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Goethe-Zertifikat B1 · Sprechen Teil 2

Goethe B1 Präsentation (Teil 2): Aufbau der 5 Folien, Beispiel und Sätze zum Üben

Die Goethe B1 Präsentation ist Teil 2 im Modul Sprechen des Goethe-Zertifikats B1 für Erwachsene („Ein Thema präsentieren⁠“). Sie wählen eines von zwei Themen und sprechen ca. 3–⁠4 Minuten möglichst frei, geführt von fünf Folien auf Ihrem Aufgabenblatt. Hier finden Sie, was auf jede Folie gehört, eine komplette Beispiel-Präsentation, Redemittel, eigene Übungsthemen und typische Fehler. Themen und Beispiele haben wir selbst geschrieben; es sind keine Original-Prüfungsaufgaben.

B1 Sprechen ist ein unabhängiges Übungsangebot. Es steht in keiner Verbindung zum Goethe-Institut oder zur telc gGmbH und wird von ihnen weder angeboten noch unterstützt. Alle Themen, Beispiele und Sätze auf dieser Seite sind eigenes Übungsmaterial, keine Original-Prüfungsaufgaben; die Angaben zur Prüfung stammen aus den verlinkten offiziellen Unterlagen.

2 Themen
zur Wahl, Sie präsentieren eines
5 Folien
geben den Aufbau vor
ca. 3–⁠4 Min.
pro Person (Modellsatz: ca. 3 Min.)
15 Min.
Vorbereitung für alle drei Teile
01Folie 1 · Folie 2 · Folie 3 · Folie 4 · Folie 5

Präsentation B1: Struktur der 5 Folien

Auf dem Aufgabenblatt stehen fünf Folien zu Ihrem Thema. Im Modellsatz haben sie diese Aufgaben, hier in eigenen Worten zusammengefasst: Thema und Aufbau vorstellen, eigene Erfahrungen, Situation im Heimatland, Vor- und Nachteile mit Ihrer Meinung, Abschluss und Dank. Die Zeiten pro Folie sind unser Richtwert für insgesamt ca. 3–⁠4 Minuten, keine offizielle Vorgabe. Die Beispielsätze gehören zu unserem eigenen Übungsthema „Mit dem Fahrrad zur Arbeit?⁠“.

  1. ca. 20–⁠30 Sek. (Richtwert)

    Folie 1 · Thema vorstellen und Aufbau nennen

    Einleitung

    Sagen Sie, worüber Sie sprechen, und nennen Sie in einem Satz die Reihenfolge. So wissen die Zuhörenden, was kommt – und Sie selbst auch.

    • „Ich möchte heute über das Thema ‚Mit dem Fahrrad zur Arbeit?‘ sprechen.⁠“
    • „Zuerst erzähle ich von meinen Erfahrungen, dann spreche ich über die Situation in meinem Heimatland. Danach nenne ich Vor- und Nachteile und sage meine Meinung.⁠“
  2. ca. 45–⁠60 Sek. (Richtwert)

    Folie 2 · Eigene Erfahrungen

    persönliches Beispiel

    Erzählen Sie ein konkretes Erlebnis aus Ihrem Alltag, gern im Perfekt: wann, wo, was passiert ist und wie es Ihnen gefallen hat. Ein Beispiel wirkt mehr als drei allgemeine Sätze.

    • „Ich habe damit eigene Erfahrungen gemacht: Letzten Sommer bin ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren.⁠“
    • „Am Anfang war das anstrengend, aber nach zwei Wochen habe ich mich viel fitter gefühlt.⁠“
  3. ca. 45 Sek. (Richtwert)

    Folie 3 · Situation im Heimatland

    Vergleich

    Beschreiben Sie, wie es in Ihrem Heimatland oder Ihrer Heimatstadt ist. Ein kurzer Vergleich mit Deutschland liegt nahe, ist aber nicht nötig.

    • „In meinem Heimatland fahren die meisten Leute mit dem Auto oder mit dem Bus zur Arbeit.⁠“
    • „Im Vergleich zu Deutschland gibt es bei uns weniger Radwege, deshalb ist Radfahren in der Stadt oft gefährlich.⁠“
  4. ca. 60 Sek. (Richtwert)

    Folie 4 · Vor- und Nachteile, eigene Meinung

    Argumente

    Nennen Sie mindestens einen Vorteil und einen Nachteil, jeweils mit Grund, und sagen Sie dann klar, was Sie selbst denken. Das ist die längste Folie.

    • „Ein großer Vorteil ist, dass man sich jeden Tag bewegt. Außerdem spart man Geld für Benzin oder Tickets.⁠“
    • „Ein Nachteil ist aber das Wetter: Bei Regen oder Schnee macht Radfahren wenig Spaß.⁠“
    • „Meiner Meinung nach ist das Fahrrad ideal, wenn der Weg nicht länger als zehn Kilometer ist.⁠“
  5. ca. 15–⁠20 Sek. (Richtwert)

    Folie 5 · Abschluss und Dank

    Schluss

    Fassen Sie Ihre Meinung in einem Satz zusammen und bedanken Sie sich. Kein neues Argument mehr – der Schluss soll kurz sein.

    • „Zum Schluss möchte ich sagen: Für kurze Wege ist das Fahrrad für mich die beste Lösung.⁠“
    • „Vielen Dank fürs Zuhören!⁠“
02

Goethe B1 Sprechen Teil 2: So läuft die Präsentation ab

Auf der Online-Seite des Modellsatzes heißt dieser Teil „Aufgabe 2⁠“, mit dem Titel „Ein Thema präsentieren⁠“. In der Vorbereitungszeit (15 Minuten für alle drei Teile, jede Person für sich) bekommen Sie die Aufgabenblätter und wählen für Teil 2 eines von zwei Themen. Auf dem Aufgabenblatt stehen die fünf Folien zu Ihrem Thema. Stichpunkte dürfen Sie auf dem gestempelten Konzeptpapier notieren und in die Prüfung mitnehmen.

In der Paarprüfung präsentieren Sie nacheinander: Erst präsentiert eine Person, danach folgen Rückmeldung und Fragen zu dieser Präsentation (Teil 3), dann ist die andere Person an der Reihe. Werden Sie allein geprüft, halten Sie eine kurze Präsentation.

Die Durchführungsbestimmungen (Stand 1. September 2025) nennen pro Person ca. 3–⁠4 Minuten, das Aufgabenblatt im Modellsatz (2. Aufl. 2015) ca. 3 Minuten. Nach den Bewertungsbögen im Modellsatz und im Übungssatz entfallen bis zu 40 der 100 Punkte im Modul Sprechen auf Teil 2 – mehr als auf jeden anderen Teil.

Unsere Simulation vergibt keine Punkte, sagt kein Ergebnis voraus und bewertet die Aussprache nicht.

03

Goethe B1 Präsentation Beispiel: „Mit dem Fahrrad zur Arbeit?⁠“

Das folgende Beispiel haben wir selbst geschrieben, auf B1-Niveau und für ca. 3 Minuten Sprechzeit. Es ist keine Original-Prüfungsaufgabe und keine Musterlösung des Goethe-Instituts. Nutzen Sie es als Gerüst: Tauschen Sie die Inhalte gegen Ihre eigenen Erfahrungen aus und behalten Sie die Übergänge.

Folie 1: „Guten Tag! Ich möchte heute über das Thema ‚Mit dem Fahrrad zur Arbeit?‘ sprechen. Zuerst erzähle ich von meinen eigenen Erfahrungen. Dann spreche ich über die Situation in meinem Heimatland. Danach nenne ich Vor- und Nachteile und sage meine Meinung. Am Ende fasse ich kurz zusammen.⁠“

Folie 2: „Ich beginne mit meinen Erfahrungen. Letzten Sommer bin ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Der Weg war ungefähr sechs Kilometer lang. Am Anfang war das ziemlich anstrengend, und ich bin oft müde angekommen. Aber nach zwei Wochen habe ich mich viel fitter gefühlt. Morgens war ich wacher, und ich habe nicht mehr im Stau gestanden.⁠“

Folie 3: „Damit komme ich zur Situation in meinem Heimatland. Dort fahren die meisten Leute mit dem Auto oder mit dem Bus zur Arbeit. Es gibt nur wenige Radwege, deshalb finden viele Menschen Radfahren in der Stadt gefährlich. Im Vergleich zu Deutschland sieht man bei uns im Berufsverkehr also nur wenige Fahrräder.⁠“

Folie 4: „Jetzt möchte ich über Vor- und Nachteile sprechen. Ein großer Vorteil ist, dass man sich jeden Tag bewegt. Außerdem spart man Geld, weil man kein Benzin und kein Ticket braucht. Ein Nachteil ist aber das Wetter: Bei Regen oder Schnee macht es wenig Spaß. Und wenn der Weg sehr lang ist, kommt man verschwitzt im Büro an. Meiner Meinung nach ist das Fahrrad ideal, wenn der Weg nicht länger als zehn Kilometer ist. Bei schlechtem Wetter nehme ich lieber den Bus.⁠“

Folie 5: „Ich komme zum Schluss. Für kurze Wege ist das Fahrrad für mich die beste Lösung – gesund, günstig und oft sogar schneller. Vielen Dank fürs Zuhören!⁠“

Ruhig gesprochen dauert dieses Beispiel etwa zweieinhalb bis drei Minuten. Mit einem etwas ausführlicheren eigenen Erlebnis kommen Sie in den Bereich von 3–⁠4 Minuten; als Übungsziel empfehlen wir etwa dreieinhalb Minuten. Stoppen Sie die Zeit selbst – jeder spricht anders schnell.

04

Redemittel für die B1-Präsentation

Diese Sätze passen zu jeder Präsentation, egal welches Thema. Suchen Sie sich pro Gruppe einen aus und üben Sie ihn so lange laut, bis er ohne Nachdenken kommt.

  • Einleitung:„Ich möchte heute über das Thema … sprechen.⁠“„Zuerst erzähle ich von …, dann …, und zum Schluss …⁠“
  • Übergang zu Erfahrungen:„Ich beginne mit meinen eigenen Erfahrungen.⁠“„Ich habe damit folgende Erfahrung gemacht: …⁠“
  • Übergang zum Heimatland:„Damit komme ich zur Situation in meinem Heimatland.⁠“„Wie ist das bei uns? In … ist es so, dass …⁠“
  • Vorteile:„Ein großer Vorteil ist, dass …⁠“„Dafür spricht auch, dass …⁠“
  • Nachteile:„Ein Nachteil ist aber, dass …⁠“„Auf der anderen Seite …⁠“„Problematisch finde ich, dass …⁠“
  • Meinung:„Meiner Meinung nach …⁠“„Ich bin der Meinung, dass …⁠“„Für mich persönlich ist … wichtiger, weil …⁠“
  • Schluss:„Ich komme zum Schluss.⁠“„Zusammenfassend kann man sagen, dass …⁠“„Vielen Dank fürs Zuhören!⁠“
  • Wenn Sie hängen bleiben:„Wie soll ich sagen … ich meine …⁠“„Also, noch einmal: …⁠“
05

Die 5 Folien in der Vorbereitungszeit vorbereiten

Die 15 Minuten Vorbereitung gelten für alle drei Teile, nicht nur für die Präsentation. Wir empfehlen, etwa zehn Minuten davon für Teil 2 einzuplanen. Eine mögliche Aufteilung – unser Vorschlag, keine offizielle Vorgabe:

  • ca. 2 Minuten: beide Themen lesen und sich für das Thema entscheiden, zu dem Ihnen sofort ein eigenes Erlebnis einfällt
  • ca. 6 Minuten: pro Folie zwei bis vier Stichwörter notieren, keine ganzen Sätze – zum Beispiel für Folie 2: „letzter Sommer – 6 km – anstrengend – nach 2 Wochen fitter⁠“
  • ca. 1 Minute: für jeden Folienwechsel einen Übergangssatz markieren („Damit komme ich zu …⁠“)
  • ca. 1 Minute: den ersten und den letzten Satz ganz ausformulieren – sie geben Ihnen Sicherheit am Anfang und ein klares Ende

Im Modellsatz weisen die Prüfenden darauf hin, „nicht alles von Ihren Notizen abzulesen⁠“ (Quelle: Goethe-Zertifikat B1, Modellsatz Erwachsene, 2. Aufl. 2015, © Goethe-Institut · ÖSD · Universität Freiburg/Schweiz). Stichwörter sind dafür gedacht, dass Sie kurz hinschauen und dann frei weitersprechen.

06

Eigene Übungsthemen für die B1-Präsentation

Diese Themen haben wir selbst formuliert, im Stil der Präsentation mit fünf Folien. Es sind keine Prüfungsthemen und keine Vorhersage, was drankommt. Offizielle Beispiele finden Sie im Modellsatz (siehe offizielle Unterlagen am Ende der Seite). Gehen Sie bei jedem Thema die fünf Folien durch: Einleitung, Erfahrung, Heimatland, Vor- und Nachteile mit Meinung, Schluss.

  • Geschenke: lieber selbst machen oder kaufen?
  • Reisen: lieber allein oder in der Gruppe?
  • Gemüse im eigenen Garten oder auf dem Balkon anbauen?
  • Fertiggerichte im Alltag – praktisch oder ungesund?
  • Handys in der Schule verbieten?
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Typische Fehler bei der Goethe B1 Präsentation

Viele dieser Fehler haben mit Planung und Zeit zu tun, nicht mit Grammatik – und lassen sich deshalb gut üben.

  • Vom Zettel ablesen: Ganze Sätze auf dem Konzeptpapier verleiten zum Vorlesen. Schreiben Sie nur Stichwörter und schauen Sie beim Sprechen die Zuhörenden an.
  • Eine Folie auslassen: Wenn die Zeit knapp wird, fällt leicht Folie 3 (Heimatland) oder der Schluss weg. Lieber zu jeder Folie zwei Sätze als zu einer Folie eine lange Geschichte.
  • Zu lang bei Folie 2: Eine persönliche Geschichte wird schnell zwei Minuten lang. Planen Sie ein Erlebnis mit drei, vier Sätzen.
  • Keine eigene Meinung: Vor- und Nachteile aufzählen reicht nicht. Sagen Sie auf Folie 4 klar, was Sie denken, und warum.
  • Keine Übergänge: Ohne „Damit komme ich zu …⁠“ klingt die Präsentation wie fünf getrennte Antworten.
  • Auswendig gelernter Text: Ein fertig gelernter Text passt selten genau zum Thema auf dem Aufgabenblatt, und bei einer Nachfrage fehlt dann der Faden. Lernen Sie Struktur und Redemittel, nicht den ganzen Text.
08

Präsentation B1 allein üben: Timer, Aufnahme, Nachfragen

Teil 2 lässt sich von allen drei Teilen am besten allein üben. Nehmen Sie ein Übungsthema, geben Sie sich wie oben vorgeschlagen etwa zehn Minuten Vorbereitung und stellen Sie dann einen Timer auf 3–⁠4 Minuten. Nehmen Sie sich mit dem Handy auf und sprechen Sie ohne Pause durch, auch wenn ein Satz nicht perfekt ist.

Beim Anhören prüfen Sie: Habe ich alle fünf Folien behandelt? Gab es Übergänge? Wo habe ich lange gezögert? Habe ich klar meine Meinung gesagt? Halten Sie dieselbe Präsentation danach ein zweites Mal – oft ist die zweite Version schon flüssiger.

Was allein fehlt, ist das Danach: In der Prüfung folgen auf Ihre Präsentation Rückmeldung und Fragen, und Sie hören die Präsentation Ihres Partners, geben selbst Rückmeldung und fragen nach. Redemittel und Stichwortzettel helfen erst wirklich, wenn Sie sie laut, auf Zeit und vor jemandem verwenden, der reagiert. Genau das üben Sie in der Simulation von B1 Sprechen: Eine KI übernimmt Prüfer und Partner, und Sie sprechen alle drei Teile in der Reihenfolge der Prüfung. Auch Ihr KI-Gesprächspartner präsentiert; Sie geben ihm Rückmeldung, stellen eine Frage und beantworten Fragen zu Ihrer eigenen Präsentation. Danach bekommen Sie Feedback zu Ihren eigenen Sätzen und die Aufnahme des Gesprächs.

Die Themen in der Simulation sind von uns geschrieben, keine Original-Prüfungsaufgaben. Feedback ohne Punkte, ohne Prognose und ohne Bewertung der Aussprache.

09

Häufige Fragen zur Goethe B1 Präsentation

01Wie lange dauert die Präsentation bei Goethe B1?

Nach den Durchführungsbestimmungen (Stand 1. September 2025) ca. 3–⁠4 Minuten pro Person; das Aufgabenblatt im Modellsatz nennt ca. 3 Minuten. Werden Sie allein geprüft, halten Sie eine kurze Präsentation. Unser Rat: Üben Sie so, dass Sie innerhalb von 3–⁠4 Minuten bleiben, am besten bei etwa dreieinhalb Minuten.

02Darf ich bei der Präsentation auf meine Notizen schauen?

Ja. Stichpunkte, die Sie in der Vorbereitung auf dem gestempelten Konzeptpapier notiert haben, dürfen Sie mitnehmen und verwenden. Sie sollen aber frei sprechen und nicht alles ablesen.

03Muss ich zu allen fünf Folien etwas sagen?

Die fünf Folien geben den Aufbau Ihrer Präsentation vor. Unser Rat: Sagen Sie zu jeder Folie mindestens zwei Sätze, statt eine Folie auszulassen – wenn die Zeit knapp wird, lieber jede Folie kürzer.

04Kann ich eine Präsentation auswendig lernen?

Die Struktur und die Redemittel ja, den ganzen Text besser nicht. Die beiden Themen sehen Sie erst in der Vorbereitungszeit auf dem Aufgabenblatt, und nach Ihrer Präsentation kommen Fragen dazu.

05Wo finde ich offizielle Beispiele für Teil 2?

Im Modellsatz des Goethe-Instituts, als PDF und online (siehe offizielle Unterlagen am Ende der Seite). Die Themen und das Beispiel hier sind von uns geschrieben.

06Bewertet die Simulation meine Präsentation mit Punkten?

Nein. Wir vergeben keine Punkte, sagen nicht voraus, ob Sie bestehen, und bewerten die Aussprache nicht. Sie bekommen Feedback zu Ihren eigenen Sätzen und die Aufnahme des Gesprächs.

Goethe B1 Präsentation vor Prüfer und Partner üben – bald verfügbar

Die vollständige Goethe-B1-Simulation ist kostenpflichtig und startet in Kürze. Registrieren Sie sich schon jetzt. In der Simulation präsentiert auch Ihr KI-Gesprächspartner: Sie geben ihm Rückmeldung, stellen eine Frage und beantworten Fragen zu Ihrer eigenen Präsentation. Danach bekommen Sie Feedback zu Ihren eigenen Sätzen und die Aufnahme. Pakete mit 1, 3 oder 5 Simulationen, ab 4,90 € pro Simulation, Einmalzahlung, kein Abo.

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