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Goethe-Zertifikat B1 · Sprechen · Redemittel

Redemittel B1 Sprechen: Sätze für die mündliche Prüfung Goethe B1

Redemittel B1 Sprechen: Hier finden Sie Sätze für die mündliche Prüfung Goethe B1 – für Sprechen, nicht für Schreiben. Sortiert nach Teil 1 (Planen), Teil 2 (Präsentation mit fünf Folien) und Teil 3 (Rückmeldung und Fragen), dort nach Funktion. Alle Sätze und Beispiele sind selbst formuliert, nicht aus Prüfungen übernommen. Auswendig gelernte Redemittel helfen aber erst, wenn sie Ihnen im Gespräch spontan einfallen: in der vorgegebenen Zeit und während ein Partner reagiert.

B1 Sprechen ist ein unabhängiges Übungsangebot. Es steht in keiner Verbindung zum Goethe-Institut oder zur telc gGmbH und wird von ihnen weder angeboten noch unterstützt. Alle Redemittel, Beispielsätze und Übungsthemen auf dieser Seite sind selbst formuliert; die Angaben zur Prüfung stammen aus den verlinkten offiziellen Unterlagen.

3 Teile
planen, präsentieren, nachfragen
5 Folien
geben in Teil 2 den Aufbau vor
15 Min.
Vorbereitung mit Stichpunkten
5 pro Tag
unser Vorschlag zum Lernen
01Teil 1 · Teil 2 · Teil 3

Welche Redemittel brauchen Sie in welchem Teil?

Jeder Teil verlangt andere Sätze: Vorschläge machen, widersprechen, nachfragen, Übergänge, Meinung, Rückmeldung, Fragen und Zeit gewinnen. Die Zeiten stammen aus den Durchführungsbestimmungen (Stand 1. September 2025); die Aufgabenblätter im Modellsatz (2. Aufl. 2015) nennen ca. 3, 3 und 2 Minuten. Auf der Online-Seite des Modellsatzes heißen die Teile „Aufgabe 1–⁠3⁠“. Unter jedem Teil stehen drei bis vier Sätze, die Sie dort besonders oft brauchen; die vollständigen Listen folgen weiter unten.

  1. ca. 2–⁠3 Min.

    Teil 1 · Gemeinsam etwas planen

    Redemittel zum Planen und Diskutieren

    Sie planen mit Ihrem Partner etwas – in unserem eigenen Beispiel: einen Ausflug mit Ihrem Deutschkurs. Sie brauchen Sätze, um Vorschläge zu machen, zuzustimmen, höflich abzulehnen, nachzufragen und am Ende eine Einigung festzuhalten. Werden Sie allein geprüft, übernimmt eine Prüferin oder ein Prüfer die Rolle des Partners.

    • „Wie wäre es, wenn wir am Samstag an den See fahren?⁠“
    • „Gute Idee. Außerdem könnten wir ein Picknick mitnehmen.⁠“
    • „Samstag passt mir leider nicht. Können wir stattdessen am Sonntag fahren?⁠“
    • „Also, fassen wir kurz zusammen: Sie kaufen die Zugtickets, ich schreibe den anderen im Kurs.⁠“
  2. je Person ca. 3–⁠4 Min.

    Teil 2 · Ein Thema präsentieren

    Redemittel für die Präsentation

    Sie wählen eines von zwei Themen und präsentieren es mithilfe von fünf Folien auf dem Aufgabenblatt. Grob zusammengefasst: Thema und Aufbau, eigene Erfahrungen, Situation im Heimatland, Vor- und Nachteile mit Ihrer Meinung, Abschluss und Dank. Für jede Folie brauchen Sie einen Einstiegssatz und einen Übergang zur nächsten.

    • „Ich spreche zuerst über meine Erfahrungen, dann über mein Heimatland und danach über Vor- und Nachteile.⁠“
    • „Damit komme ich zu meinen eigenen Erfahrungen.⁠“
    • „Auf der einen Seite …, auf der anderen Seite …⁠“
    • „Das war meine Präsentation. Vielen Dank fürs Zuhören.⁠“
  3. je Person ca. 1–⁠2 Min.

    Teil 3 · Über ein Thema sprechen

    Redemittel für Rückmeldung und Fragen

    Nach der Präsentation Ihres Partners geben Sie eine kurze Rückmeldung und stellen eine Frage; auch die zweite Prüferin oder der zweite Prüfer gibt Rückmeldung und fragt nach. Nach Ihrer eigenen Präsentation beantworten Sie die Fragen. Werden Sie allein geprüft, stellen nur die Prüfenden Fragen. Hier brauchen Sie Sätze, die auf das Gehörte eingehen – und ein paar Sätze, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen.

    • „Mir hat besonders gefallen, dass Sie …⁠“
    • „Sie haben gesagt, dass … Warum ist das so?⁠“
    • „Das ist eine gute Frage. Ich denke, …⁠“
02

Teil 1: Vorschläge machen

Ein Vorschlag wirkt stärker, wenn er gleich ein Detail enthält: Tag, Uhrzeit, Ort oder Aufgabe. Unsere Beispiele gehören zu einem Ausflug mit dem Deutschkurs (Kursausflug); tauschen Sie die Details gegen Ihr eigenes Übungsthema aus.

  • Ich schlage vor, dass wir am Samstag um neun Uhr losfahren.
  • Wie wäre es, wenn wir mit dem Zug an den See fahren?
  • Wir könnten zum Beispiel ein Gruppenticket kaufen.
  • Was halten Sie davon, wenn wir auch unsere Lehrerin einladen?
  • Ich hätte eine Idee: Jeder bringt etwas für ein Picknick mit.
  • Sollen wir zuerst klären, wann wir uns treffen?
  • Vielleicht wäre es besser, wenn …
03

Teil 1: Zustimmen

Nur „Ja, gut⁠“ bringt das Gespräch nicht weiter. Stimmen Sie zu und fügen Sie etwas hinzu: einen Grund, ein Detail oder den nächsten Schritt.

  • Das ist eine gute Idee, weil dann alle Zeit haben.
  • Da haben Sie recht.
  • Das finde ich auch. Außerdem könnten wir …
  • Genau, das passt gut, denn …
  • Einverstanden, so machen wir es.
  • Gute Idee! Dann kümmere ich mich um die Getränke.
04

Teil 1: Höflich ablehnen und Gegenvorschläge machen

Sie müssen nicht allem zustimmen. Wer freundlich ablehnt, einen Grund nennt und sofort eine Alternative anbietet, bringt das Gespräch weiter.

  • Das ist eigentlich eine gute Idee, aber …
  • Samstag passt mir leider nicht, da arbeite ich. Können wir am Sonntag fahren?
  • Ich bin nicht sicher, ob das klappt, weil …
  • Das finde ich ein bisschen zu teuer. Was halten Sie von …?
  • Ich sehe das etwas anders: …
  • Lieber nicht, denn … Wie wäre es stattdessen mit …?
05

Teil 1: Nachfragen und klären

Nachfragen zeigt, dass Sie zuhören – und es hilft, wenn Ihr Partner wenig sagt. Eine Frage mit zwei Möglichkeiten ist für einen stillen Partner leichter zu beantworten als eine offene.

  • Wie meinen Sie das genau?
  • Meinen Sie, dass wir den ganzen Tag wandern?
  • Entschuldigung, das habe ich nicht ganz verstanden. Können Sie das bitte wiederholen?
  • Was ist Ihnen lieber: morgens oder nachmittags?
  • Haben Sie noch eine Idee für das Essen?
  • Wer kümmert sich um …?
06

Teil 1: Sich einigen und zusammenfassen

Am Ende steht eine gemeinsame Lösung. Fassen Sie in zwei Sätzen zusammen, wer was macht, und fragen Sie, ob noch etwas fehlt.

  • Dann machen wir es so: …
  • Also, fassen wir kurz zusammen: …
  • Gut, dann treffen wir uns am Samstag um neun am Bahnhof.
  • Ich übernehme die Tickets, und Sie fragen, wer etwas zu essen mitbringt. Einverstanden?
  • Haben wir noch etwas vergessen?
  • Prima, dann haben wir alles geplant.
07

Teil 2 – Präsentation: Einleitung

Auf der ersten Folie stellen Sie Thema und Aufbau vor. Unser Beispielthema für die folgenden Listen: „Arbeiten im Homeoffice – ja oder nein?⁠“ (eigenes Übungsthema, kein Prüfungsthema).

  • Ich möchte heute über das Thema „Arbeiten im Homeoffice⁠“ sprechen.
  • Mein Thema ist die Frage: Ist Homeoffice gut oder schlecht?
  • Zuerst erzähle ich von meinen Erfahrungen, dann spreche ich über die Situation in meinem Heimatland. Danach nenne ich Vor- und Nachteile und sage meine Meinung.
  • Zuerst möchte ich kurz erklären, worum es geht.
08

Teil 2 – Präsentation: Übergänge zwischen den Folien

Übergänge vergisst man unter Zeitdruck leicht. Mit einem kurzen Überleitungssatz merkt jeder, dass Sie zur nächsten Folie kommen – und Sie selbst gewinnen einen Moment.

  • Damit komme ich zum nächsten Punkt.
  • Jetzt möchte ich über … sprechen.
  • Kommen wir nun zu …
  • So viel zu meinen Erfahrungen. Wie ist das in meinem Heimatland?
  • Nun zu den Vor- und Nachteilen.
09

Teil 2 – Präsentation: Eigene Erfahrungen

Eine kleine, konkrete Geschichte trägt diese Folie besser als allgemeine Sätze. Wenn Sie selbst keine Erfahrung haben, können Sie von Freunden oder Familie erzählen.

  • Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass …
  • Als ich letztes Jahr zwei Monate lang von zu Hause aus gearbeitet habe, habe ich gemerkt, dass …
  • Bei meiner Arbeit ist das so: …
  • Früher habe ich …, heute …
  • Ich selbst habe damit noch keine Erfahrung, aber meine Schwester …
10

Teil 2 – Präsentation: Situation im Heimatland

Hier reicht ein Vergleich mit einem Beispiel. Sie müssen keine Statistik kennen; „viele⁠“, „die meisten⁠“ oder „ich glaube⁠“ genügen.

  • In meinem Heimatland ist das ganz anders / ziemlich ähnlich.
  • Bei uns in … ist es üblich, dass …
  • Besonders in den großen Städten arbeiten viele Leute …
  • Im Vergleich zu Deutschland …
  • Ich glaube, in meinem Heimatland spielt … eine größere Rolle als hier.
11

Teil 2 – Präsentation: Vor- und Nachteile

Nennen Sie am besten mindestens einen Vorteil und einen Nachteil, jeweils mit einem kurzen Grund oder Beispiel.

  • Ein großer Vorteil ist, dass man keine Zeit für den Arbeitsweg braucht.
  • Dafür spricht, dass …
  • Ein Nachteil ist aber, dass man die Kollegen seltener sieht.
  • Dagegen spricht, dass …
  • Auf der einen Seite …, auf der anderen Seite …
  • Man darf auch nicht vergessen, dass …
12

Teil 2 – Präsentation: Die eigene Meinung

Ihre Meinung sagen Sie zusammen mit den Vor- und Nachteilen, also auf der vorletzten Folie. Ein Satz mit „weil⁠“ macht aus einer Meinung ein Argument.

  • Meiner Meinung nach …
  • Ich finde, dass …, weil …
  • Für mich persönlich ist wichtig, dass …
  • Ich bin der Meinung, dass eine Mischung am besten ist: zwei Tage zu Hause, drei Tage im Büro.
  • Ich bin (nicht) dafür, dass …
13

Teil 2 – Präsentation: Schluss und Dank

Die letzte Folie ist die kürzeste. Ein Satz zur Zusammenfassung und ein Dank reichen.

  • Zum Schluss möchte ich sagen, dass …
  • Zusammenfassend kann man sagen: …
  • Das war meine Präsentation. Vielen Dank fürs Zuhören.
  • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
14

Teil 3: Rückmeldung zur Präsentation geben

Eine gute Rückmeldung bezieht sich auf etwas, das Ihr Partner wirklich gesagt hat. Merken Sie sich während der Präsentation ein Stichwort.

  • Vielen Dank für Ihre Präsentation, sie war sehr interessant.
  • Mir hat besonders gefallen, dass Sie …
  • Ihr Beispiel mit … fand ich sehr anschaulich.
  • Ich habe etwas Neues gelernt, nämlich dass …
  • Ich sehe das ähnlich / ein bisschen anders, weil …
15

Teil 3: Eine Frage stellen

Die beste Frage knüpft an einen Satz aus der Präsentation an. Stellen Sie sie klar und kurz.

  • Ich habe eine Frage zu …: …?
  • Sie haben gesagt, dass … Warum ist das so?
  • Wie ist das bei Ihnen persönlich?
  • Was würden Sie jemandem empfehlen, der …?
  • Können Sie dazu noch ein Beispiel nennen?
16

Teil 3: Auf Fragen antworten

Beginnen Sie mit einem kurzen Einstieg, antworten Sie dann direkt und geben Sie einen Grund oder ein Beispiel. Wenn Sie die Frage nicht sicher verstanden haben, fragen Sie nach.

  • Danke für die Frage.
  • Das ist eine gute Frage. Ich denke, …
  • Wie ich schon gesagt habe, …
  • Da bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, …
  • Bei mir persönlich ist es so: …
  • Habe ich Sie richtig verstanden? Sie möchten wissen, ob …
17

In allen Teilen: Zeit gewinnen und Blackout überbrücken

Diese Sätze brauchen Sie in jedem Teil. Sie ersetzen das Schweigen, während Sie nachdenken, und helfen, wenn ein Wort fehlt: Umschreiben ist besser als Abbrechen.

  • Moment, lassen Sie mich kurz überlegen.
  • Wie soll ich sagen …
  • Mir fällt das Wort gerade nicht ein. Ich meine das Ding, mit dem man …
  • Entschuldigung, ich habe den Faden verloren. Also, ich wollte sagen …
  • Was ich damit meine, ist: …
  • Kurz gesagt: …
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Redemittel lernen: fünf pro Tag, laut und im Zusammenhang

Eine lange Liste auf einmal bleibt selten hängen. So bleiben die Sätze eher abrufbar – unser Vorschlag, keine offizielle Methode:

  • Nehmen Sie pro Tag fünf Redemittel aus einer Gruppe, zum Beispiel „Höflich ablehnen⁠“.
  • Bauen Sie jedes Redemittel sofort in einen eigenen Satz zu einem Übungsthema ein und sagen Sie ihn laut, nicht nur im Kopf.
  • Kombinieren Sie: Ablehnung plus Gegenvorschlag, Rückmeldung plus Frage – so kommen die Sätze auch im Gespräch zusammen.
  • Sprechen Sie eine Folie mit Übergang ins Handy und stoppen Sie die Zeit. Hören Sie nach, ob der Übergang natürlich klingt.
  • Wiederholen Sie am nächsten Tag die fünf vom Vortag, bevor neue dazukommen.
  • Wählen Sie am Ende pro Funktion zwei Favoriten. Zwei sichere Sätze helfen mehr als zehn halb gelernte.

In der Vorbereitungszeit dürfen Sie auf dem gestempelten Konzeptpapier Stichpunkte notieren und in die Prüfung mitnehmen – etwa Ihre Übergänge. Sprechen sollen Sie trotzdem frei, nicht alles ablesen.

19

Vom Auswendiglernen zum Sprechen

Beim Lesen wirkt jede Liste leicht. Schwierig wird es, wenn Ihr Partner einen unerwarteten Vorschlag macht, eine Folie schneller vorbei ist als geplant oder eine Frage kommt, mit der Sie nicht gerechnet haben. Redemittel sitzen erst, wenn Sie sie in solchen Momenten laut, in der vorgegebenen Zeit und im Wechsel mit einem Gegenüber gesagt haben.

Dafür gibt es die Simulation von B1 Sprechen: Eine KI übernimmt Prüfer und Partner, Sie sprechen alle drei Teile in der Reihenfolge der Prüfung. Der Partner reagiert auf Ihre Vorschläge, nach Ihrer Präsentation folgen Rückmeldung und Fragen. Danach erhalten Sie Rückmeldung zu Ihren eigenen Sätzen und die Aufnahme des Gesprächs.

Wir vergeben keine Punkte, sagen kein Prüfungsergebnis voraus und bewerten die Aussprache nicht.

20

Häufige Fragen zu Redemitteln für B1 Sprechen

01Sind das Redemittel für Schreiben oder für Sprechen?

Für Sprechen, also die mündliche Prüfung Goethe B1. Für Schreiben brauchen Sie teils andere Formulierungen, zum Beispiel für Anrede und Gruß in einer E-Mail.

02Wie viele Redemittel muss ich für die mündliche Prüfung B1 können?

Es gibt keine vorgeschriebene Liste. Unser Vorschlag: zwei sichere Sätze pro Funktion, also für Vorschläge, Zustimmung, Ablehnung, Übergänge, Meinung, Rückmeldung, Fragen und Zeit gewinnen. Das sind rund 16 Sätze – lieber wenige sicher als viele halb.

03Darf ich Redemittel auf meine Notizen schreiben?

In den 15 Minuten Vorbereitung dürfen Sie auf dem gestempelten Konzeptpapier Stichpunkte notieren und in die Prüfung mitnehmen. Wörterbuch und Handy sind nicht erlaubt. In der Prüfung sollen Sie frei sprechen und nicht alles ablesen.

04Gibt es die Redemittel als PDF?

Ein eigenes PDF bieten wir nicht an. Sie können diese Seite über die Druckfunktion Ihres Browsers als PDF speichern. Den offiziellen Modellsatz finden Sie unten unter „Offizielle Unterlagen des Goethe-Instituts⁠“.

05Passen die Redemittel auch für telc Deutsch B1?

Viele ja: Bei telc Deutsch B1 (Zertifikat Deutsch) gehören die Sätze zum Planen zu Teil 3, Meinung und Widerspruch zu Teil 2. Eine Präsentation mit fünf Folien gibt es dort aber nicht, und Teil 1 heißt dort „Einander kennenlernen⁠“.

06Bekomme ich in der Simulation Punkte?

Nein. Wir vergeben keine Punkte, sagen nicht voraus, ob Sie bestehen, und bewerten die Aussprache nicht. Sie erhalten Rückmeldung zu Ihren eigenen Sätzen und die Aufnahme des Gesprächs.

07Was kostet die Simulation?

Es gibt Pakete mit 1, 3 oder 5 Simulationen, ab 4,90 € pro Simulation, als Einmalzahlung ohne Abo.

Redemittel im Gespräch üben – Simulation bald verfügbar

Registrieren Sie sich schon jetzt. Sobald die Goethe-B1-Simulation verfügbar ist, sprechen Sie alle drei Teile mit einer KI als Prüfer und Partner und bekommen Rückmeldung zu Ihren eigenen Sätzen. Pakete mit 1, 3 oder 5 Simulationen, ab 4,90 € pro Simulation, Einmalzahlung, kein Abo.

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