Übungsmaterial · Sprechen Teil 3
telc B1 Sprechen Teil 3: Gemeinsam etwas planen – Aufgaben, Redemittel, Beispiel
In telc B1 Sprechen Teil 3, „Gemeinsam etwas planen“, organisieren Sie mit Ihrem Gegenüber etwa 6 Minuten lang ein vorgegebenes Vorhaben, zum Beispiel eine Feier, ein Konzert oder eine Ausstellung. Sie bringen eigene Vorschläge ein und begründen sie, reagieren auf die Ideen der anderen Person und klären zum Schluss, was zu tun ist und wer welche Aufgabe übernimmt. In älteren Übungsmaterialien heißt der Teil „Gemeinsam eine Aufgabe lösen“. Er steht am Ende der mündlichen Prüfung und wird bewertet. Alle Aufgaben, Checklisten und Dialoge hier haben wir selbst geschrieben – es sind keine offiziellen Prüfungsaufgaben.
B1 Sprechen ist ein unabhängiges Übungsangebot und nicht mit der telc gGmbH, dem Goethe-Institut, dem BAMF oder der g.a.s.t. verbunden. telc ist eine Marke der telc gGmbH; der Name dient hier nur zur Beschreibung der Prüfung. Alle Aufgaben, Checklisten und Dialoge auf dieser Seite haben wir selbst erstellt.
- ca. 6 Min.
- Teil 3, Gespräch zu zweit
- 30 Punkte
- maximal in Teil 3 (von 75)
- 1 Blatt
- für beide gleich, mit einer Liste
- Wer macht was?
- klären Sie am Ende gemeinsam
Drei Übungsaufgaben mit Checkliste
Im offiziellen Übungstest 1 bekommen beide dasselbe Aufgabenblatt: eine kurze Situation und eine Liste mit Stichpunkten, die laut Aufgabe Ihre eigene Planungsliste ist – etwa „Wann?“ und „Wo?“. Der letzte Punkt ist „…“ – wir verstehen ihn als Platz für eigene Ideen. Unsere drei Aufgaben folgen diesem Format, sind aber selbst ausgedacht; es sind keine Prüfungsaufgaben. So üben Sie damit (unser Vorschlag): ca. 7 Minuten Notizen – zu jedem Punkt eine Idee mit Grund –, dann ca. 6 Minuten Gespräch mit Timer. Unter den Aufgaben folgen der Ablauf, ein Beispieldialog zu Aufgabe 1, Redemittel, typische Fehler und Übungen für allein oder zu zweit.
- unser Vorschlag: 7 Min. Notizen · ca. 6 Min. Gespräch
Aufgabe 1 · Kuchenverkauf in der Schule
Geld für neue Spielgeräte sammeln
Die Grundschule Ihrer Kinder braucht neue Spielgeräte für den Schulhof. Sie und eine andere Mutter oder ein anderer Vater aus der Klasse möchten dafür einen Kuchenverkauf organisieren. Planen Sie gemeinsam, was vorbereitet werden muss, und verteilen Sie die Aufgaben.
- Ihre Liste:„An welchem Tag?“„Wo aufbauen?“„Welche Kuchen?“„Preise“„Wer verkauft?“„…“
- Vorschlag mit Grund: „Wir könnten die Kuchen in Stücke schneiden und einzeln verkaufen. Das bringt mehr Geld als ganze Kuchen.“
- Den Punkt „…“ nutzen: Was fehlt noch? Zum Beispiel Wechselgeld, ein Plakat am Schultor oder was mit dem übrigen Kuchen passiert.
- unser Vorschlag: 7 Min. Notizen · ca. 6 Min. Gespräch
Aufgabe 2 · Smartphone-Nachmittag im Seniorentreff
Älteren Menschen das Handy erklären
Im Seniorentreff in Ihrem Viertel fragen viele ältere Menschen, wie sie mit dem Smartphone Fotos verschicken oder eine Fahrkarte kaufen. Sie und eine Bekannte oder ein Bekannter möchten dort einen Nachmittag lang helfen. Planen Sie gemeinsam, was vorbereitet werden muss, und verteilen Sie die Aufgaben.
- Ihre Liste:„Welcher Tag, wie lange?“„Wie viele Leute?“„Was zeigen wir?“„Wie erfahren die Leute davon?“„…“
- Nachfragen statt nur zustimmen: „Zwanzig Leute auf einmal? Schaffen wir das zu zweit? Vielleicht lieber zwei Gruppen mit je zehn Personen?“
- Aufgaben konkret verteilen: „Ich spreche mit der Leiterin vom Seniorentreff, und Sie schreiben den Aushang – einverstanden?“
- unser Vorschlag: 7 Min. Notizen · ca. 6 Min. Gespräch
Aufgabe 3 · Konzertabend im Kulturverein
Eine junge Band aus der Region einladen
Ihr Kulturverein möchte im Frühling einen Konzertabend mit einer jungen Band aus der Region veranstalten. Sie und ein anderes Vereinsmitglied sollen den Abend organisieren. Planen Sie gemeinsam, was vorbereitet werden muss, und verteilen Sie die Aufgaben.
- Ihre Liste:„Datum“„Welcher Raum?“„Eintritt?“„Werbung“„Getränke“„…“
- Bedenken mit Alternative: „Zehn Euro Eintritt finde ich zu viel, dann kommen vielleicht nur wenige Leute. Wie wäre es mit fünf Euro und einer Spendenbox für die Band?“
- Zum Schluss festhalten: „Gut, dann halten wir fest: Konzert am 12. April im großen Saal, Eintritt fünf Euro. Ich kümmere mich um die Plakate, Sie um die Getränke. Passt das so?“
So läuft Teil 3 ab
Das Aufgabenblatt für Teil 3 bekommen Sie mit den anderen in den 20 Minuten Vorbereitung; Sie und Ihr Gegenüber haben dasselbe Blatt. Laut Übungstest 1 steht darauf auch, was Sie tun sollen: zuerst überlegen, was Sie machen möchten und warum, dann Ihre Ideen vorschlagen und begründen, auf die Ideen und Gründe der anderen Person reagieren und sich auf einen gemeinsamen Plan einigen. Notizen machen Sie nur auf dem gestempelten Papier; mitnehmen dürfen Sie nur diese Notizen, ablesen sollen Sie sie nicht.
Im Prüfungsraum leitet die moderierende Person zu Teil 3 über. Im Übungstest 1 erinnert sie daran, dass Sie das Aufgabenblatt schon kennen, bittet Sie, sich zum Schluss zu einigen, was zu tun ist und wer welche Aufgabe übernimmt, und fragt dann zuerst Teilnehmerin oder Teilnehmer A nach Vorschlägen, danach B nach der eigenen Meinung und weiteren Vorschlägen. Auch das beschreibt telc nur als möglichen Ablauf. Danach planen Sie beide frei miteinander. So können Sie die rund 6 Minuten aufbauen (unser Vorschlag):
- Einstieg: ein Punkt, ein Vorschlag, ein Grund – und dann eine Frage an Ihr Gegenüber.
- Punkt für Punkt: Vorschlag, Reaktion, Einigung, nächster Punkt. Bleiben Sie nicht zu lange bei einem Punkt.
- Eigene Idee: Nutzen Sie den Punkt „…“ für etwas, das nicht auf der Liste steht.
- Aufgaben verteilen: Wer macht was? Sagen Sie es ausdrücklich.
- Zusammenfassen: Wiederholen Sie am Ende in zwei, drei Sätzen den gemeinsamen Plan.
Beispieldialog zu Aufgabe 1: Kuchenverkauf in der Schule
Ein Beispiel von uns, etwa zwei Minuten lang. Beide machen Vorschläge und begründen sie, einer widerspricht mit einem Gegenvorschlag, eine Idee außerhalb der Liste kommt dazu, und am Ende steht fest, wer was übernimmt.
- Prüfer: „Jetzt planen Sie bitte gemeinsam. Frau Mensah, möchten Sie beginnen?“
- A: „Gern. Ich würde den Kuchenverkauf am Tag der offenen Tür machen. Da kommen viele Familien in die Schule, und wir verkaufen bestimmt viel. Was meinen Sie?“
- B: „Die Idee ist gut, aber der Tag der offenen Tür ist erst im Juni. Die Spielgeräte sollen doch schon im Frühling da sein. Wie wäre es mit dem Elternsprechtag im November?“
- A: „Stimmt, Juni ist zu spät. Dann machen wir es im November. Und wo bauen wir den Tisch auf?“
- B: „Am besten im Eingang, direkt neben der Tür. Da kommen alle vorbei, auch wenn es regnet.“
- A: „Einverstanden. Beim Kuchen schlage ich vor, dass jede Familie einen Kuchen backt. Dann kostet es uns nichts.“
- B: „Gut, aber wir brauchen eine Liste, sonst gibt es nur Schokoladenkuchen. Und was soll ein Stück kosten?“
- A: „Vielleicht 1,50 Euro? Das können sich auch die Kinder leisten.“
- B: „Das finde ich fair. Ich hätte noch eine Idee: Wir verkaufen auch Kaffee für die Eltern. Das bringt sicher noch etwas Geld.“
- A: „Super. Wer macht jetzt was? Ich schreibe die Kuchenliste und schicke sie an die Klasse.“
- B: „Dann frage ich den Hausmeister nach einem Tisch und bringe meine Kaffeemaschine mit.“
- A: „Und wer verkauft? Am Elternsprechtag haben wir ja selbst auch einen Termin bei der Klassenlehrerin.“
- B: „Dann wechseln wir uns ab: Ich verkaufe die ersten zwei Stunden, danach übernehmen Sie. Passt das?“
- A: „Ja, das passt. Fassen wir zusammen: Verkauf am Elternsprechtag im Eingang, ein Stück für 1,50 Euro, dazu Kaffee. Ich kümmere mich um die Kuchenliste, Sie um Tisch und Kaffee, und beim Verkaufen wechseln wir uns ab. Einverstanden?“
- B: „Einverstanden.“
Beispieldialog von B1 Sprechen, keine offizielle Prüfungsaufgabe. Was der Prüfer sagt, haben wir frei formuliert. Ein echtes Gespräch darf Pausen, Nachfragen und einen zweiten Anlauf haben.
Redemittel: vorschlagen, reagieren, Aufgaben verteilen
In Teil 3 sollen Sie eigene Ideen einbringen und auf die Vorschläge der anderen Person reagieren. Diese Wendungen haben wir nach Gesprächsschritten sortiert; üben Sie aus jeder Gruppe eine, bis sie ohne Nachdenken kommt.
- Vorschlagen und begründen:„Ich schlage vor, dass wir …, weil …“„Wie wäre es, wenn wir …?“„Ich würde lieber …, denn …“
- Zustimmen und ergänzen:„Einverstanden, und dann könnten wir noch …“„Das passt gut, weil …“
- Bedenken äußern:„Das ist eine gute Idee, aber …“„Ich bin nicht sicher, ob das klappt.“„Das wird vielleicht zu teuer.“
- Gegenvorschlag:„Was halten Sie davon, wenn wir stattdessen …?“„Vielleicht lieber …?“
- Nachfragen:„Wie meinen Sie das genau?“„Wer soll das bezahlen?“„Reicht die Zeit dafür?“
- Zum nächsten Punkt:„Gut, das haben wir. Was machen wir mit …?“„Auf der Liste steht noch …“
- Aufgaben verteilen:„Ich kümmere mich um …“„Können Sie … übernehmen?“„Wer macht …?“
- Einigen und zusammenfassen:„Dann machen wir es so: …“„Fassen wir zusammen: …“„Sind wir uns einig?“
Typische Fehler in Teil 3
Sechs Minuten klingen lang und sind schnell vorbei. Diese Muster kosten Zeit oder lassen einen Teil der Aufgabe weg:
- Vorschläge ohne Grund: „Wir machen es am Samstag.“ – aber warum? Laut Aufgabenblatt im Übungstest sollen Sie Ihre Ideen begründen. Ein „weil“ oder „denn“ reicht.
- Nur zustimmen: „Ja, gut.“ – und dann Stille. Reagieren heißt auch ergänzen, nachfragen oder einen Gegenvorschlag machen.
- Bei einem Punkt hängen bleiben: Fünf Minuten über den Termin, und für den Rest bleibt keine Zeit. Einigen Sie sich und gehen Sie weiter.
- Die Aufgabenverteilung vergessen: Zur Aufgabe gehört, zu klären, wer welche Aufgabe übernimmt. Sagen Sie es ausdrücklich.
- Ohne Ergebnis aufhören: Fassen Sie am Ende in zwei, drei Sätzen zusammen, worauf Sie sich geeinigt haben.
- Allein planen: Eine Person macht alle Vorschläge, die andere nickt nur. Fragen Sie Ihr Gegenüber aktiv nach seiner Meinung.
- Notizen ablesen: Ganze Sätze auf dem Notizpapier verleiten zum Vorlesen. Schreiben Sie nur Stichwörter.
Wie Teil 3 bewertet wird
Laut Übungstest 1 bringt Teil 3 wie Teil 2 höchstens 30 der 75 Punkte der mündlichen Prüfung. Bewertet wird nach denselben vier Kriterien wie in den anderen Teilen: Ausdrucksfähigkeit, Aufgabenbewältigung und formale Richtigkeit (jeweils bis zu 8 Punkte) sowie Aussprache und Intonation (bis zu 6 Punkte). Die beiden Prüfenden bewerten zuerst jeweils für sich und einigen sich danach auf eine gemeinsame Endbewertung.
B1 Sprechen vergibt keine Punkte, sagt kein Prüfungsergebnis voraus und bewertet Ihre Aussprache nicht.
Teil 3 üben: allein oder zu zweit
Allein fehlt Ihnen ein Gegenüber, das anders plant als Sie. Mit ein paar Regeln kommen Sie trotzdem nah an die Prüfung heran:
- Allein: Timer auf 6 Minuten stellen und beide Rollen laut sprechen. Unsere Regel: Jede Rolle macht mindestens einen eigenen Vorschlag und widerspricht mindestens einmal.
- Allein, danach: Hören Sie die Aufnahme an. Hatte jeder Vorschlag einen Grund? Ist jede Aufgabe verteilt? Gab es am Ende eine Zusammenfassung?
- Zu zweit: Jede Person notiert vorher heimlich einen Wunsch, den sie durchsetzen möchte, zum Beispiel „Ich habe nur vormittags Zeit“ oder „Ich möchte nichts backen“. So müssen Sie wirklich verhandeln.
- Zu zweit: Tauschen Sie die Rollen – einmal beginnt A, einmal B.
- Eigene Aufgaben: Nehmen Sie etwas, das Sie wirklich organisieren müssen, schreiben Sie fünf Stichpunkte und ein „…“ darunter und planen Sie es laut.
Redemittel und Checklisten helfen erst, wenn Sie sie laut sagen – in der Zeit und mit einem Gegenüber, das eigene Vorschläge macht. Darauf ist die telc-Simulation von B1 Sprechen ausgelegt: Eine KI-Prüferin oder ein KI-Prüfer moderiert, eine KI-Gesprächspartnerin oder ein KI-Gesprächspartner plant mit Ihnen, und danach bekommen Sie Feedback zu Ihren eigenen Sätzen und die Aufnahme zum Nachhören.
Häufige Fragen zu telc B1 Sprechen Teil 3
01Müssen wir uns am Ende einigen?
Die Aufgabe verlangt es: Sie sollen sich auf einen gemeinsamen Plan einigen und klären, was zu tun ist und wer welche Aufgabe übernimmt. Widersprechen dürfen Sie trotzdem – mit Grund und Gegenvorschlag. Oft ist ein Kompromiss der schnellste Weg zum gemeinsamen Plan.
02Müssen wir über jeden Punkt auf der Liste sprechen?
Eine Regel dazu nennt der Übungstest nicht. Die Liste ist als Ihre eigene Planungsliste formuliert; gefordert ist, dass Sie Vorschläge machen, auf Vorschläge reagieren und klären, wer was übernimmt. Unser Rat: Sprechen Sie die wichtigsten Punkte an, statt lange bei einem zu bleiben, und bringen Sie eine eigene Idee ein.
03Was bedeutet das „…“ am Ende der Liste?
Im Übungstest 1 endet die Liste mit „…“. Wir verstehen das als Platz für eigene Punkte – die Aufgabe verlangt ohnehin, dass Sie selbst Ideen und Vorschläge einbringen. Überlegen Sie sich in der Vorbereitung eine Idee, die nicht auf der Liste steht.
04Wer fängt in Teil 3 an?
Das ist nicht festgelegt. Im Übungstest 1 bittet die moderierende Person zuerst Teilnehmerin oder Teilnehmer A um Vorschläge und dann B um eine Meinung dazu und eigene Vorschläge; telc beschreibt diesen Ablauf als möglichen Ablauf. Bereiten Sie für den ersten Punkt einen Vorschlag mit Grund vor – dann können Sie in jedem Fall anfangen.
05Wie bereite ich Teil 3 in den 20 Minuten vor?
Unser Vorschlag: etwa 7 der 20 Minuten für Teil 3. Notieren Sie zu jedem Punkt der Liste eine Idee mit Grund in Stichwörtern, dazu eine eigene Idee für „…“. Ganze Sätze würden Sie leicht ablesen – und das sollen Sie im Gespräch nicht.
06Ist das dasselbe wie „Gemeinsam etwas planen“ beim Goethe-Zertifikat B1?
Die Aufgabe ist ähnlich, der Rahmen nicht: Beim Goethe-Zertifikat B1 ist das Planen Teil 1 und dauert ca. 2–3 Minuten. Bei telc Deutsch B1 steht es als Teil 3 am Ende, dauert etwa 6 Minuten und bringt bis zu 30 der 75 Punkte der mündlichen Prüfung.
Weiteres Übungsmaterial
Teil 1: sich vorstellen – Fragen und Beispiel
Beispielfragen und Antworten zu vier Themen, ein Beispieldialog und Redemittel zum Nachfragen und Reagieren.
Material ansehenTeil 2: Über ein Thema sprechen
Vier eigene Übungsthemen mit Meinungstexten A und B, ein Beispieldialog, Redemittel zum Berichten und Diskutieren und typische Fehler.
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Sie legen das Goethe-Zertifikat B1 ab?
Dort ist „Gemeinsam etwas planen“ Teil 1 und dauert nur ca. 2–3 Minuten; danach folgen eine Präsentation und Fragen dazu. Ablauf, Punkte und Vorbereitungszeit finden Sie auf der Goethe-Seite.
Goethe B1 Sprechen · Teil 1: Gemeinsam etwas planenGoethe B1 Sprechen: Teile und PunkteOffizielle Informationen der telc gGmbH
Teil 3 mit KI-Partner üben
Mit einem Konto planen Sie in Teil 3 mit einem KI-Partner, der eigene Vorschläge macht, auf Ihre reagiert und am Ende mit Ihnen festlegt, wer was übernimmt – nach Teil 1 und 2 in der Reihenfolge der Prüfung. Anschließend bekommen Sie Rückmeldung zu Ihren eigenen Sätzen und die Aufnahme. Pakete mit 1, 3 oder 5 Simulationen, ab 5,98 € pro Simulation, Einmalzahlung, kein Abo. Die Pakete gelten für Goethe und telc; die Prüfung wählen Sie beim Start der Simulation.